Gestaltung und Verkehrsorganisation Schule / Kindergarten / Zwergengarten

Die Verkehrsströme am Vorplatz des Kindergartens war ungeordnet, vor allem aus Sicht der Kinder. Gemeinsam mit dem Verkehrsplanungsbüro Rosinak & Partner und der Arbeitsgruppe Verkehr und Mobilität haben wir uns die Situation genau angesehen und einen stufenweisen Umsetzungsplan beschlossen.

Wir haben uns dabei folgende Ziele gesetzt:

  • Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen
  • Reduktion des Pkw-Bring- und Holverkehrs der Eltern
  • Erhöhung der Gesundheit der Kinder durch einen aktiven Schul- und Kindergartenweg
  • Umstieg auf klimaverträgliche Verkehrsmittel für den Schul- und Kindergartenweg
  • Beitrag zu den Mobilitätszielen des Landes Vorarlberg leisten

Verkehrsorganisation am Vorplatz des Kindergartens – was ändert sich im neuen Schuljahr?

Künftig ist eine Zufahrt mit dem Auto auf den Vorplatz des Kindergartens nicht mehr möglich. Blumentröge werden den weitgehend Kfz-freien Platz vom Gehsteig und der Landesstraße abgrenzen. Das Zufahren auf den Platz ist künftig nur mehr für den Radverkehr und Berechtigte erlaubt (Anwohner, Mitarbeiter Kindergarten + Spielgruppe, Eltern von beeinträchtigten Kindern und Ver- & Entsorgungstransporte, Mitglieder der Feuerwehr im Einsatzfall).

Für Eltern, die ihr/e Kind/er mit dem Pkw bringen und holen, besteht auch weiterhin die Möglichkeit, die Stellplätze am Gemeindeamt oder südlich von Unterstein (beim Reitplatz) zu verwenden. Dafür wird die Querung der Straße Unterstein im Herbst mit Bodenmarkierungen umgestaltet.

Zusätzliche 11 PKW-Stellplätze wurden beim Reitplatz gegenüber der bestehenden Parkreihe für den Bring- und Holverkehr geschaffen.

Welche positiven Effekte gehen mit den Verbesserungen einher?

Durch einen weitgehend Kfz-freien Platz können sich Kinder vor dem Kindergarten aufhalten und bewegen. Auch die Verkehrssicherheit erhöht sich für Kinder, die zu Fuß oder mit dem Rad kommen. Dennoch ist die Gemeinde bemüht, auch die weiteren Strecken des Schul- und Kindergartenweges attraktiver und sicherer zu gestalten. Parken Eltern ihren Pkw abseits des Kindergarteneinganges, werden die Verkehrsströme entflechtet und es steht mehr Platz für das Zufußgehen und das Radfahren zur Verfügung.

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